Berichte
Igluweekend 2009 (14. / 15. März 2009)
Das Igluweekend ging in die zweite Runde! Dieses Mal wagten sich nur die härtesten aller harten Iglu Hardcore-Bauern ans Werk.
Es verschlug uns ins Glarnerland nach Matt, wo wir uns nach einer brutal schweisstreibenden Schneeschuhwanderung ins Pingu-Abenteuer stürzten.
Stundenlang sägten wir Blöcke aus dem Schnee und türmten sie, so flink wie die alten Ägypter, zu einem fätten Winterpalast auf. Früher als erwartet stand der Rohbau, samt einer riesigen unterirdischen Eingangshalle mit Treppe, doch das Glück schien nicht auf unsere Seite zu sein. Schuld war eine Unzahl an gleichzeitig auf unser Iglu einwirkenden äusseren Einflüssen (unregelmässige Magnetfeldstrahlung, unvorteilhafter Sonneneinfallswinkel, Vögel mit Monsterkacke, unmessbares punktuelles Erdbeben(stärker als Radars schnarchen), negativ geladene Handystrahlen, etc...)
Mensch Meier, das Iglu stürzte ein!!! Der ganze Platz sah aus wie eine verschneite, römische Tempelruine und alles was uns noch blieb, war eine Treppe ins nichts. Wir gaben uns der übermächtigen Naturgewalt geschlagen. So führten wir unser Igluleben als einsame Cowboys mit Milchschneeschokosplitterglacé fort.
Die Fotos zu diesem Anlass.
Für das Igluweendteam
Tortorella und Semina


